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Die Affen von Gibraltar

  

 

 

 

 

 

 

 

 


Kategorien: Alle Online Tagebuch

07.05.2018, 20:52

Launeverderber waren heute da...

So. Am Samstag sind wir wieder in Dover angekommen. Zugfahrt hat super geklappt. Pünktlich um 15.30 Uhr waren wir auf dem Bott. Alles in Butter aufem Kutter. Die BEFANA schwimmt noch und es scheint durch den Sturm letzte Woche auch nix kaputt gegangen zu sein. Gut so.
Fender sind auch alle noch da. Wie schön.

Sonntag habe Elli und ich nen Hafentag gemacht. Sonst hätten wir um 04.00 Uhr aufstehen müssen wegen der Hafenöffnungszeiten. Später wär kein Wasser mehr da gewesen. Und beim 2. Hochwasser auslaufen ging auch nicht, sonst wären wir spät nachts im Zielhafen angekommen.

Also sind wir heute früh los. Halb acht. Wir melden uns vorschriftsmäßig beim Hafenmeister ab, fahren aus dem Hafen und dann Kurs 230°. 12 Knoten wind raumschots passt auch, also Segelsetzen. 1. Launeverderber- das Groß kommt nicht raus. Falte im Achterliek und das will partout nicht aus dem Mast. Eine halbe Stunde und mehr versuche ich alle Tricks, bis ich es endlich raus hab. Vorsegel dazu… und dann: 8 Knoten Wind, dann 6, 4 ,2, nix mehr… Maschine an, alle Segel wieder rein. Und das geht bis Eastbourne so. Kein Wind, keine Welle. 46 Meilen Flaute. Na toll. Elli wollte doch segeln.

Der 2. Launeverderber: Heute Morgen will ich das Bugstrahlruder anschalten. Kein Strom auf dem Schaltpanel. Kacke, verdammte.
Abends bau ich mein Bett komplett auseinander, Laken, Matratze, Lattenrost, Deckel unter Lattenrost… Da sind die Batterien für den Bowthruster. Aber die haben beide Saft bis zum Anschlag. 3. Launeverderber: Ich hab mindestens 10 Liter Wasser unterm Bett und wei0 nicht wie das da hin kommt. Mist…

Also leg ich das mal trocken, Bau den Motor vom Bugstrahler wieder zusammen, mein komplettes Bett und dann geh ich duschen. Ich seh aus wie ne Sau von dem staubigen und öligen Motor.

Jetzt back ich erst mal Schnitzel und morgen sehen wir weiter. Hoffentlich finde ich den Fehler. Ohne Bugstrahler is doof.

Redakteur

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28.04.2018, 19:05

England - wir kommen

Die Überfahrt nach England. Mann, hab ich darüber viel gelesen. Nächte lang nicht geschlafen und immer wieder davon geträumt, dass ich nicht durch das VTG im Englischen Kanal komme, weil die großen Pötte, Containerschiffe mit bis zu 340 Meter Länge und 40 Meter Breite und bis zu 30 Knoten schnell einem nicht da durch lassen. Schließlich haben die ja Vorrang im VTG.
Man soll sich vorher über Funk anmelden, wenn man queren will und darf nur 90° zur Hauptverkehrsrichtung queren. RWK, also Kiellinie. Versatz durch Wind und Strom sollen unberücksichtigt bleiben.

Mann – das muss ich all meinen Schülern im SBF und SKS Kurs auch so beibringen…

Was ist wirklich passiert? NIX !!!
Fakt ist: Angekommen gestern am Rand des VTG. Funkruf von mir nach Chanel Traffic… Keine Antwort. Also so drüber. Ich sehe einen der großen Pötte… warte bis er durch ist… na dann los. 8 Seemeilen quer übers Verkehrstrennungsgebiet „Dover Chanel“.
Und? Keine Sau interessiert sic für uns. Nix los. Nix große Pötte, kein Anschiss über Funk, weil mein 90° Kurs nicht korrekt war.. Also auch nix Aufregung. Coole Sache.

Gezeitenhafen Dover. Die Marina in der letzten hinteren Ecke. Ich wieder Bammel vor den großen. Ich ruf die Dover Port Control 3 Meilen vor Ankunft über Funk… Ein freundlicher Herr begrüßt mich mit: „good afternoon, Sir… please call me again, if you´re 200 meters in front of the Harbor…”
Mach ich, aber die grüne Ampel ist schon an für uns, als wir uns nähern. Das gleiche im Hafenbecken und in der Einfahrt der Marina. Wir müssen zwar ne Stunde auf hohes Wasser warten, aber das funktioniert hier alles super. Und die Insulaner sind alle sehr, sehr freundlich und hilfsbereit.

Also mein Fazit ist, dass sowohl ein cross chanel als auch die Gezeitengeschichte ganz entspannt ablaufen kann. Nach gut 41 Meilen und einem weitgehend schönen Segeltag sind wir entspannt in Dover angekommen. Entspannt aber nass… denn wie solls auch anders sein. Es hat geschüttet wie aus Eimern. Very british weather…

Und heute, haben wir Sightseeing in Dover gemacht. Castle besichtigt, Zugticket für morgen früh gekauft, Boot geputzt… Morgen früh kommt der freundliche Taxidriver von heute, ein Kurde aus dem Iran, und bringt uns zum Bahnhof. Für eine Woche geht´s nach Hause nach Iwwero. Freu mich drauf. Und nächste Woche kommt Elli. Wir beide rocken die Gezeiten hier…



26.04.2018, 10:39

Nordsee der 3. Tag

Gestern war schon ruppiger. Wind war angekündigt 19 Knoten… im Tagesverlauf hat er aber auf bis zu 30 kn zugelegt. Entsprechende kurze steile Welle war natürlich die Folge. Ich hab meine Süße echt bewundert, wie sie da hinterm Ruder stand und die BEFANA da durch gezimmert hat. Immer wieder kam ordentlich Gischt über die Sprayhood und hat meine Süße geduscht.

Wasser lief in Sturzbächen über das Vordeck bis es im Strom über die hintere Süllkante wieder in die See zurück lief. War ich froh, dass meine Süße ihr Frühstück bei sich behalten hat. War nicht immer so.

Ich habe, unter der Sprayhood sitzend, die BEFANA sicher zwischen den Sandbänken von Belgien und Frankreich navigiert und den Kurs vorgegeben. Bis kurz vor dem Ziel, saß ich dort relativ trocken.

Aber eine der aufgeschossenen Vorleinen an der Reling meinte sich aufwickeln zu müssen und hing schon 5-6 Meter neben dem Schiff. Nicht auszudenken, wenn die in die Schraube kommt. Ich muss also aufs Vorschiff, das sich bis zu drei Metern in die Höhe hebt, bevor es mit Wucht wieder in die nächste Welle eintaucht. Geiler Job denk ich. Mit Rettungsweste und Lifebelt ausgerüstet, robbe ich nach vorne, um die Leine zu sichern und wie nicht anders erwartet, kriege ich natürlich die volle Dusche. Eine Eimerdusche ist harmlos dagegen. Ich bin trotz Ölzeug nass bis in die Socken. Geiler Job. Für alle die immer denken, ich würde hier Urlaub machen.

Um 17 Uhr passieren wir die Hafeneinfahrt von Dunkerque und schlagartig ist die Welle weg, aber der Wind noch immer präsent. Spaß beim Anlegen, denke ich, aber alles geht gut. 2 nette Franzosen nehmen unsere Leinen an und wir liegen sicher am Steg. Die ganze Nacht wackelt und zerrt es an den Leinen. Schwell steht im Hafen und der Wind bläst immer noch mit 30 kn.

Heute ist Hafentag angesagt. Schiff entsalzen, bisschen was reparieren und putzen. Einkaufen und Dunkerque unsicher machen. Morgen geht´s nach England.







25.04.2018, 09:47

Nieuwpoort Belgien

2 Tage Nordsee liegen hinter uns. Strömungen, Gezeiten, Wellen, Wind auf die Nase,… alles halb so wild. Kann man alles rechnen und berücksichtigen. Ich hab mir das immer schlimmer vorgestellt. Aber es kommt ja noch dicker die nächsten Wochen. Hier haben wir jeden Tag mehr Tidenhub, als den Tag davor. Gestern Hochwasser um die 3,90 Meter und morgen schon an die 5,00 Meter in Dunkerque.

Heute früh sind wir noch in Belgien, gegen Abend in Frankreich und am Freitag, wenn alles klappt, in England. Fast jeden 2. Tag die Gastlandflagge ändern.

Das Navigieren auf der Nordsee ist spannend. Wir fahren in Gebieten mit Kartentiefen von um die 4 – 6 Metern. Man muss bei diesen Sandbänken, die Belgien und Frankreich vorgelagert sind, öfter in die Karte schauen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Schnell hat man ne Sackgasse erwischt und muss wieder zurück. Das wäre doof.

Gestern Abend sind wir mit dem letzten Tropfen Diesel an die Tankstelle hier in Nieuwpoort gekommen. In Blankenberge gestern war in der Karte und im Handbuch zwar eine Tankstelle verzeichnet, wegen Bauarbeiten aber außer Betrieb. So was liebe ich.

Die Wege zu den Supermärkten sind endlos weit. Nich gut für mein Knie. Aber es geht dann irgendwie doch. Lebensmittel bunkern muss halt sein. Barbara wollte sich gestern mal Nieuwpoort City anschauen. Das war mir dann doch zu weit.

Heute geht´s kurz nach HW Niewpoort wieder raus. Der Wind soll auffrischen auf 19 Knoten aber die Strömung ist mit uns.
Wir kommen gut voran und wenn nichts außergewöhnliches passiert, sin d wir voll im Zeitplan. Super.

Redakteur

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22.04.2018, 19:59

Richtung offene See...

Heute erst mal Waschtag gehabt, nachdem Sven und Simone abgereist sind. Die Woche hat echt Spaß gemacht. Große Wäsche. Bettzeug und Handtücher von den Mitseglern, eigene Wäsche und noch paar Putzlappen. 2 Maschinen und 2 mal Trockner. Alles wieder clean. Dann haben wir heute Mittag gegen 14.30 Uhr abgelegt Richtung Zeeland Brücke. Die macht nur um xx.25 Uhr und um xx.55 Uhr für 10 Minuten auf. 16.15 Uhr waren wir vor der Brücke. Super ausgerechnet. Langsam kommt Routine rein.

Weitere Berechnung: wir können nur zwischen 18.30 und 22.30 in den Hafen der Roompot-Marina rein. Sonst reicht uns das Wasser nicht. Hafeneinfahrt um 18.31 Uhr passiert. Genial.

Ziemlich schlecht aufgeräumte Marina, die eigentlich die Bezeichnung nicht verdient. Aber wir liegen fest und sicher und heute Abend wird lecker Spargel gekocht.

Morgen rechne ich weiter… Hochwasser, Niedrigwasser, Schleusenzeit, Hafen Ankunft. Morgen solls nach Zeebrugge gehen. Bin gespannt. Das Wetter wird schlechter. Nich so gut.



20.04.2018, 10:19

Kanäle, Kanäle, Brücken, Brücken...

Kanäle und nochmal Kanäle. Brücken und immer wieder Brücken. Gestern haben wir um 0900 Uhr den Hafen verlassen. Sind durch wunderschöne Kanäle durch verträumte Ortschaften gefahren. Enge Wasserwege mit Brücken und Gegenverkehr. An einer Brücke müssen wir warten. Wir machen fest und bringen logischerweise die Fender aus. Wie sich das gehört. Ein Kiesschiff kommt uns entgegen und als der fast durch ist, springt die Ampel auf unserer Seite auf grün. Wir machen hinten schon mal die Leine los wollen gerade ab legen, da zieht uns der Sog des Frachters zur Seite. Die eine Fenderleine meint, sie müsse sich um einen Poller wickeln und schon ist Druck drauf.
Keine Chance für unseren Fender. Er gibt auf und verabschiedet sich Richtung achteraus… So was Blödes. Die sind nicht billig. Gott sei Dank können wir größeren Schaden verhindern.

Im weiteren Verlauf der Reise kommen wir an Rotterdam vorbei. Industriebiete ohne Ende, Große Schiffe ohne Ende und die Fahrwasser werden breiter. Auch kommen wir in erste Gebiete mit Gezeitenströmen. 2 kn entgegen, wie soll es anders sein.

Wir entscheiden uns zum Anlegen in den Stadthafen von Dordrecht zu gehen. In der Seekarte sind bei Niedrigwasser in der Einfahrt nur 10 cm angegeben, also informieren wir uns per Telefon beim Hafenmeister.

Der ist sehr freundlich und hilfsbereit und wir bekommen die Auskunft, dass er für uns einen Liegeplatz hat und der Hafen auch bei NW angelaufen werden kann.

Sehr schöner Hafen mitten in der Stadt und beste Infrastruktur erwarten uns. Alle freuen sich.

Morgen geht´s nach Sint Annaland. Da war ich schon oft. Yachten angucken bei De Valk. Und Fender kaufen müssen wir. ;-)


18.04.2018, 18:14

Staande Mast Route

Ich denk immer, ich hab schon viel erlebt. Aber das gestern Nacht warf der absolute Hammer.

Pünktlich, wie vom Schleusenwärter bestellt, waren wir um 23.00 Uhr an der ersten Schleuse. Die wird auch tatsächlich zeitnah geöffnet und dann stehen wir vor der ersten von 14 Brücken. Eingesperrt quasi. Wir legen uns vor einen augenscheinlich unbewohnten Rahsegler und warten. Warten, warten.... eine Stunde tut sich nix. Wahrscheinlich guckt der Fußball oder so. Plötzlich: Die Ampel spring von rot/rot auf rot/grün. Wir freuen uns. Und offensichtlich auch das Rah-"Monster" hinter uns. Der legt zeitgleich ab. und kommt immer näher. Hinter der Brücke gleich die zweite und wenig Platz. Über Funk kriege ich mit, wie der Rah-Skipper auf holländisch über "die duitse Segeljacht" redet. Der meint uns.

Beschwert er sich jetzt? Keine Ahnung. Dann die Erleichterung. Er spricht uns über Funk auf deutsch an und bittet vor bei zu dürfen, weil er uns durch seinen mächtigen Klüverbaum nicht sehen kann und Angst hat uns zu rammen. Nett - oder?

Wir lassen Ihn mit seinem Stinkediesel vorbei und er bedankt sich freundlich. Vor der Eisenbahnbrücke müssen wir beide wieder anlegen. Er mach fest und sagt,dass wir uns neben ihn legen können, weil es keine andere Möglichkeiten gibt, nehmen wir dankend an.

Jetzt heißt es warten, denn die Eisenbahnbrücke ist riesig und die wird nur um 02.30 Uhr geöffnet. Er ist Berufsskipper und sagt, dass wir ihm folgen sollen, damit wir zügiger durch die Amsterdam Kanäle kommen. Saubere Sache. Denn für ihn machen sie manchmal früher auf.

Auch vor der großartigen Autobahnbrücke der A9 müssen wir bis 05.00 Uhr warten. Dann wird geöffnet. Wie ein Fächer geht das Teil auf. bestimmt 60 Meter breit. Mit unserem fast 20 Meter hohen Mast passen wir halt nirgends durch.

Die Passage durch die Kanäle mitten in der Nacht ist fabelhaft. Passanten, die noch wach sind zu dieser Stunde grüßen uns freundlich.

Gegen 06.00 Uhr sind wir durch Amsterdam. Der Rah Mann verabschiedet sich und wir winken ihm auch zu und wünschen uns gegenseitig gute Weiterreise. Wir biegen links ab in einen anderen Kanal. Er muss am Freitag in Antwerpen sein.

Um kurz nach sieben legen wir in Noorderhem an. Alle sind recht durch gefroren und müde. Trotzdem toll.

Redakteur

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16.04.2018, 18:56

Amsterdam...

Heute sind wir in Amsterdam angekommen. Spannende Einfahrt mit den mittelgroßen Pötten um die Wette gefahren. Der Straßenverkehr wird angehalten, wenn wir durch die Brücken fahren. Wer kann der kann....

Jetzt liegen wir eigentlich mitten in der Stadt. Amsterdam Marina. Tolle Sanitäranlagen sagt Sven. Der muss es ja wissen. Ist schließlich unser "Duschkönig". Simone kocht lecker und alle sind glücklich.

Morgen Sightseeing in Amsterdam und nachts geht die Eisenbahnbrücke auf. Um 01.00 Uhr. Nachtfahrt durch Amsterdam ist angesagt. Spannend.

Heute nochmal unsere BSH Beleuchtung gecheckt. Alles in Ordnung. Kann losgehen. Mit der BEFANA... 100 % zufrieden. Geiles Schiff. Der Skipper freut sich.

Eins stört mich aber... wir haben seit Tagen immer wieder Wasser in der Bilge und net wirklich eine Ahnung, wo es herkommt. Muss ich unbedingt beobachten.


15.04.2018, 20:35

Die erste Etappe

So… die erste Teiletappe unseres Törns ist geschafft.28,5 von insgesamt ca. 2.800 Seemeilen. Ijsselmeer… eigentlich bin ich froh, wenn ich dich hinter mir habe. Erst bisschen Wind, dann wieder nix, erst bewölkt, dann Nebel, dann Sonne, dann wieder Regen. Mal warm und Jacke aus, dann wieder kalt und 2 Jacken an.

Mann… das hab ich nicht bestellt.

Aber auch der schrecklichste Tag ist mal zu Ende und die Befana liegt sicher im Stadthafen von Volendam. Touristisch, laut, teuer… Chinesen, Japaner, Iraner, Italiener, Engländer… die finden das alle geil hier. Ich nicht…

Morgen geht´s weiter. Nach Amsterdam. Mit dem Boot mitten in die Stadt. Spannend!!



Redakteur

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13.04.2018, 20:17

Alles in Butter aufem Kutter

Heute war Arbeitstag. Der letzte anstrengende Arbeitstag. Alle Winschen auf Vordermann gebracht. Ich muss sagen, Neoval ist das geilste Zeug, was es für Geld zu kaufen gibt.Die Winschen laufen fast von alleine.

Marc von der Wanda ist ein gaaanz netter Typ. hat heute meine Mast-Elektronik gecheckt. und jetzt scheint alles zu funktionieren. Übermorgen starten wir. Egal was noch kommt. Und meiner Süßen hab ich heut noch eine Bestellung aufgedrückt.

Spargel aus dem hessischen Ried. Hier gibt es echt nur Müll zu essen. Ich freu mich auf Schnitzel, Salzkartoffel und Spargelgemüse. Wer weiß, was uns in England erwartet...

Aber morgen kommen erst mal Sven und Simone. Ich freu mich auf die beiden. Die BEFANA und ich sind bereit....

Redakteur

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